Aktuelles/News

 



Herzogenrath:
Kunst nicht nur virtuell

Ausstellung mit Werken von Karin Kahlhofer in den Räumen
der ARTCO Galerie



Am 09. Dezember wurde die erste Kunstausstellung in der Galerie eröffnet.
Auch zukünftig werden wir ausgesuchte Künstler nicht nur virtuell
auf unseren Internet-Seiten, sondern auch in unseren Räumen
präsentieren.



Die Werke von Karin Kahlhofer können noch bis zum 31.01.2006,
täglich von 9.00 Uhr - 13.00 Uhr oder nach tel. Voranmeldung unter
02406-93628, besichtigt werden.

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Luxemburg:

Zinkpé: "Taxi Luxemburg"

Pünktlich zur Eröffnung der Ausstellung "RETOUR au futur" wurde das neueste Werk von Zinkpè in Luxemburg übergeben.

Das "Taxi Luxemburg" ist in den letzten Wochen im Atelier des Künstlers
in Marseille entstanden. Bilder von diesem Prozess sehen Sie hier.

Übergabe des Taxis in Luxemburg.
Zinkpè, Artur Elmer, Joachim Melchers, Dr. Jean Paul Martin (r.n.l.)





Im Hof der Abbaye de Neumünster

Bilder der Ausstellungseröffnung

Die ersten Taxis schuf der Künstler in den Jahren 2000, 2001 und 2002 in den Ländern Benin, Niger und Senegal.

In seinen Taxi - Installationen greift Zinkpé die jeweiligen kulturellen Besonderheiten der einzelnen Länder auf. Die in Afrika entstandenen ersten Taxis thematisieren die auf dem Kontinent üblichen Reisegewohnheiten der Menschen. Hier spielt das Sammeltaxi, das nicht nur als Transportmittel für Personen Verwendung findet, eine wichtige Rolle im öffentlichen Leben.

Die drei Arbeiten "Tais-toi jaloux", aus Benin, "Wallai" aus Niger und "Taf-Taf" aus dem Senegal wurden während der Biennale in Dakar (DakART) im Jahre 2002 ausgestellt. Während seiner, zum Teil längeren Auslandsaufenthalte und Stipendien der letzten Jahre, schuf Zinkpé eine Reihe weiterer Auto-Installationen durch die er sich nicht nur mit den Lebensgewohnheiten der jeweiligen Bevölkerung, sondern immer stärker auch mit politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen in den einzelnen Ländern auseinander setzte. Beispiele hierfür sind das "Taxi Embargo", entstanden auf Kuba, "Taxi Bush", Amsterdam oder das "Taxi Safari" aus Kanada.

 

Portrait Zinkpé        

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Aachen:
Kunst und Wirtschaft

Förderung der regionalen Kunst durch die regio iT aachen

Fragen an Dieter Rehfeld, Geschäftsführer der
regio IT aachen

Im Dezember des letzten Jahres präsentierte sich Ihr Unternehmen erstmals mit dem Konzept art ediTion als Förderer der bildenden Kunst in der Region.

Was steckt hinter diesem Konzept?

Kunst ist keine Sache für einen kleinen Kreis Engagierter, sondern sie steht mitten im Leben. Meiner Meinung nach können wirtschaftliche Unternehmen von Künstlerinnen und Künstlern lernen.
Mit der Förderung junger Kunst aus der Region möchte die regio iT dies deutlich machen und Brücken schlagen zwischen Kunst und wirtschaftlich dominierten Prozessen.
Unter diesem Leitthema stand die Jahresgabe der regio iT aachen für das  Jahr 2004: Ein Holzschnitt des Stolberger Künstlers Emil Sorge mit dem Titel „Synergie“. Sowohl der strukturelle Aufbau der Arbeit als auch die Farbwahl unterstrichen künstlerisch die Unternehmensphilosophie regio iT aachen: Durch das Zusammenwirken verschiedener Kräfte eine Wirkung erzielen, die mehr bietet als nur die Summe ihrer Einzelteile.

Wird es zukünftig weitere Auflagen der art ediTion geben und wie können sich interessierte Künstler um eine Förderung durch Ihr Unternehmen bewerben?

Weitere Ausgaben der art ediTion für die folgenden Jahre sind geplant. Bei der Auswahl der Künstler entscheiden in meinen Augen natürlich die Qualität und der innovative Charakter der künstlerischen Arbeiten, aber auch das Engagement und die Professionalität des Künstlers oder der Künstlerin. Hier arbeitet die regio iT aachen eng mit der ARTCO Kunstagentur zusammen, mit der wir gemeinsam unsere Konzepte  entwickeln. Interessierte Künstlerinnen und Künstler können sich also bei der ARTCO bewerben.
Für 2005 gehen wir zunächst einen anderen Weg: Wir begleiten ein Ausstellungsprojekt zur informellen Malerei der 50er und 60er Jahre.

Warum betätigt sich die regio iT gerade als Kunstsponsor?Verspricht  nicht das Engagement in anderen Bereichen wie im Sport eine höhere öffentliche Aufmerksamkeit und somit eine größere Werbewirkung für das Unternehmen?

Wir freuen uns in jeder Saison über eine erfolgreiche Alemannia Aachen, natürlich sind wir auch hier Sponsor und fördern weitere lokale Sportvereine. Aber Kunst hat noch mehr zu bieten als Sport, mehr Vision. Ein Beispiel: Nach der Fußball-WM ist das Großereignis vorbei. Kunstwerke  bestehen weiter, wirken nach. Sie sprechen von Lebenseinstellung und  Philosophie, sind vielleicht schwieriger zugänglich, ihre Stimme ist leiser, aber sie hält länger vor. 

Im Februar nächsten Jahres bezieht das Unternehmen ein neues Verwaltungsgebäude. Welche Rolle wird Kunst am Arbeitsplatz am neuen Standort spielen?

Ich freue mich sehr darauf, eine Auswahl von Kunstwerken der Künstler aus unserem nächsten Projekt in unseren neuen Räumen haben. Auch die Eröffnung unserer Räume wird eine künstlerische Note haben: Voraussichtlich wird der Künstler Emil Sorge zu dieser Gelegenheit einige seiner Werke ausstellen.Zur Rolle der Kunstwerke: In erster Linie zählt natürlich ganz einfach der ästhetische Aspekt: Die Bilder werden schön anzusehen sein. Aber ihre Bedeutung geht noch weiter: Gerade für einen IT-Dienstleister wird die Arbeitswelt von innovativen Technologien geprägt, wenn nicht gar dominiert. Da tut es gut, kreative Denkanstöße aus anderen Bereichen  zu bekommen. Die Kunstwerke sollen eine Auseinandersetzung mit der Welt außerhalb der Informationstechnologie fördern, als Kontrapunkt, der zu neuen Impulsen führt. Auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefällt die Idee.

Welches Projekt wird Ihr Unternehmen als Nächstes unterstützen?

Der Titel unseres  aktuellen Projektes lautet „Aufbruch im Westen“. Es handelt sich dabei – ich erwähnte es bereits –  um ein Ausstellungsprojek mit Buchdokumentation über die Rolle Aachener Künstler bei der Entwicklung der informellen Malerei nach 1945.

Warum unterstützen Sie gerade dieses Projekt?

Auch hier besteht ein Bezug zwischen der Aussage der Kunst und unserer Unternehmensphilosophie. Die künstlerischen Arbeiten der Ausstellung sind mutig, innovativ, avantgardistisch und waren ihrer Zeit voraus. Die Künstler sahen Neues, setzten sich über nationale Isolation hinweg, durchbrachen den traditionellen Formankanon.

In der Aachener Region findet in diesen Tagen ein neuer Aufbruch statt: Es bilden sich tragfähige Kommunikations- und Leistungsnetzwerke, Zukunftsvisionen werden Wirklichkeit. Das gilt auch für die regio iT aachen selbst. Solche Entwicklungen erfordern Mut und Kreativität, ein Unternehmen wie die regio iT muss offen und kommunikationsfähig sein, Visionen haben, aber trotzdem auf dem Boden der Tatsachen bleiben: Eine echte Herausforderung. Mit den Vorbildern aus der Kunst kann eine solche Entwicklung noch weiter unterstützt werden.

Wann und in welcher Form wird dieses Projekt der Öffentlichkeit präsentiert?

Die Werke des Projektes „Aufbruch im Westen“ werden voraussichtlich im Herbst 2006 im Suermondt-Ludwig Museum in Aachen ausgestellt. Dann wird auch der Begleitband zur Ausstellung präsentiert.

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New York:

Kooperation:

ARTCO und Skoto Gallery New York vereinbaren
Zusammenarbeit

Die im Jahre 1992 gegründete Galerie Skoto war eine der ersten in
New York City, die sich konsequent der Moderne Afrikas widmete.
Mitten im Stadtteil Chelsea, der sich mit seinen über 300 Galerien
zum Zentrum der Kunst in der Millionen-Metropole entwickelt hat,
betreibt Skoto in der 20ten Straße engagiert die Präsentation
international renommierter, aber auch noch junger und unbekannter
Künstler afrikanischer Herkunft.

skoto

Bei einem Treffen in New York vereinbarten Skoto (links) und
Joachim Melchers, ARTCO (rechts) zukünftig bei der Entwicklung von
Ausstellungskonzepten auf internationaler Ebene und dem Austausch
von Künstlern, kooperativ zusammenzuarbeiten.

Skoto Gallery
529 West 20th Street 5 Fl
New York, NY 10011
Tel. 212-352
www.skotogallery.com

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Neu bei ARTCO:

Der Maler George Hughes (USA) jetzt exklusiv
bei der ARTCO Kunstagentur

Der aus Ghana stammende Maler und Objektkünstler George Hughes
wird ab 01.11.2005 exklusiv durch ARTCO in den deutschsprachigen Ländern Europas vertreten.
Er lebt seit 1992 in den USA und unterrichtet als Professor für Malerei
an der University of Oklahoma (School of Art).
In den USA blickt Hughes bereits auf eine erfolgreiche künstlerische
Laufbahn zurück, ist allerdings in Europa bislang wenig in Erscheinung
getreten.
Wir sind von seinen künstlerischen Qualitäten überzeugt und haben
ihn deshalb als Teilnehmer für das Ausstellungsprojekt "West to West"
ausgewählt.

Vertragsunterzeichnung in New York, Oktober 2005.

George Hughes: Künstlerportrait

Ausstellungskonzept: West to West

Galerie

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Paris:
Diagne Chanel exklusiv bei ARTCO

Ab 01.10.2005 wird die in Paris lebende Malerin und Bildhauerin
Diagne Chanel exklusiv durch die ARTCO Kunstagentur in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg vertreten.
Chanel, die in ihrer Heimat Frankreich auf einen außerordentlich erfolgreichen künstlerischen Werdegang zurückblickt, wurde für das internationale Ausstellungsprojekt "West to West" ausgewählt.
Die Tochter einer französischen Mutter und eines senegalesischen Vaters setzt sich in ihrer Arbeiten intensiv mit den politischen und gesellschaftlichen Problemen des afrikanischen Kontinents auseinander.

Diagne Chanel:"No spring for Geronimo 1 + 2"

Online Ausstellung ist in Vorbereitung.

Portrait Diagne Chanel

Weitere Information zu "West to West"

 

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Suche im Kunstregister :
nach Künstlername (Auswahl):

oder nach
Suchbegriff (bitte anklicken
und Suche starten):


 

 

 

 
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